Am 27.Jänner wurde das KZ Auschwitz von der roten Armee befreit undjährlich wird dieses Ereignisses und der Befreiung vom Faschismus gedacht. Es ist ein guter Grund und Anlass, Presseaussendungen zu formulieren. Der Papst tut es, die SPÖ tut es, die ÖVP tut es, die Grünen tun es. Die FPÖ nicht, aber das wäre ohnehin nur ein griff ins Braune und wir sollten froh sein.
Das BZÖ schickt seinen Menschenrechtssprecher...nein, "Menschenrechtssprecher" Grosz (der Mann, der Graz mit dem Kärcher säubern wollte)vor, der sagt folgendes:
BZÖ-Grosz zu 65 Jahre Auschwitz-Befreiung: Opfer mahnen zur Wachsamkeit!
Utl.: Gefahren der Gegenwart erkennen - "Links- und rechtsextreme Umtriebe sowie religiöser Fanatismus sind Wegbereiter für Gewaltregime" =
Wien/Graz (OTS) - Die Millionen Opfer der NS-Vernichtungsideologie mahnen immerwährend zur Wachsamkeit. "Auschwitz ist eines der vielen schrecklichen Symbole einer menschenverachtenden Zeit. Der heutige Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers sollte daher zum Anlass genommen werden, um über die vielfältigen Gefahren für unsere Demokratie nachzudenken. Rechter oder linker Extremismus sowie religiöser Fanatismus schränken in jedem Fall die Freiheit und Unabhängigkeit der Bürger ein, untergraben die Demokratie, die Meinungsfreiheit und schlussendlich die Menschenrechte", so BZÖ-Menschenrechtsprecher Abg. Gerald Grosz anlässlich des 65-Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.
"Während rechtsextremer Fanatismus durch das Wiederbetätigungsverbot geregelt ist, sind das linksextremer Fanatismus, die Verherrlichung von faschistischen und kommunistischen Regimen sowie religiöser Fanatismus nicht. Wir stehen daher für effektive Maßnahmen gegen verfassungs- und demokratiefeindliche Umtriebe. Aufbauend auf den vorhandenen Strukturen des Wiederbetätigungsgesetzes wollen wir ein gesamtheitliches Verbotsgesetz zum Schutz unserer Verfassung und Demokratie. Dieses Verbotsgesetz soll religiösen Fanatismus, wie islamistische Umtriebe und links- wie rechtsextremen Fanatismus, unterbinden und einer effektiven Strafverfolgung zuführen", regt der Menschenrechtsprecher entsprechende gesetzliche Initiativen an.
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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Ich will mich nicht lange darüber verbreitern, dass es eine altbekannte Taktik ist, links- und rechtsextreme Gewalt in einen Topf zu werfen. Die Anschläge mit Briefbomben auf FPÖ'lerInnen und FunktionärInnen des Kameradschaftsbundes sind uns nur in allzuguter Erinnerung. Tagtäglich lauern schlißelich linkslinke Terrorkommandos "Bürgerkindern"in Hietzing auf.
Die wirkliche Frechheit oder unsägliche Dummheit, besteht dann darin, dass verbrechen, die hier in unserem Land begangen wurden mit anderen gleichzusetzen. Dass es keine Notwendigkeitgibt, die Widerbetätigung im Sinne der ustasa unter verbot zu stellen, hat einen Grund. Die Leugnbung und das implizite Gutheißen der Eroberung durch Cortez und der Mord an Atahualpasind nicht relevant.
Blauäugig zu behaupten, der NS-Staat sei nicht faschistisch gewesen ist nicht mehr dumm oder falsch, sondern bösartig und ganz bewusst. Ich hätte nicht übel Lust, Herrn Grozs zu zeigen, wie Faschismus aussieht. Aber das tu ich nicht. Niemand wird das tun.
Kommentare
Matrattel Verfasst von am 2010-01-29 20:00:32Eine dumme Drecksau eben! Pfui und nochmals Pfui.