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Hydra feiert
Written by mazirki   
Saturday, 17 October 2009

Falter


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Last Updated ( Tuesday, 27 October 2009 )
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Forza! Viva il popolo!
Written by mazirki   
Thursday, 22 October 2009

Ich weiß, ich weiß, es ist schon wieder ein Pressetext und mach das auch nicht gerne, aber diese Pressemeldung ist so wunderschön und gibt Anlass zu Freude und HeldInnen-Verehrung, und das ist wichtig für die persönliche geistige Hygiene.

Ich fass es euch kurz zusammen, damit ihr das lange nicht lesen müsst. Ihr solltet nur:

In Norditalien, in der Emiglia Romana, im Bezirk Reggio liegt der Ort Marzabotto an dem die SS und die Wehrmacht ein Massaker an der Zivilbevölkerung verübt haben. Ich war -ihr erinnert euch?- dort auf eine groißartigen Studienreise.

Das wurde jetzt verfilmt und einige Darsteller des Films die SS-Uniformen trugen wurden von AnrainerInnen, die nichts vom Film wussten tatsächlich attackiert und körperlich angegriffen.

Schön, oder? Ob das einem Nazi in Mauthausen oder Guntramsdorf oder Gusen auch passiert?

Film über Nazi-Massaker in Marzabotto bewegt Rom
Utl.: Giorgio Dirittis "L'uomo che verra'" dreht sich um Verbrechens des
österreichischen SS-Manns Walter Reder
Film/Geschichte/Nationalsozialismus/Massaker/Italien/Österreich
Der Film "L'uomo che verra'" (Der Mann, der kommen wird) über das Massaker deutscher
Truppen in dem Apenninen-Städtchen Marzabotto und den umliegenden Dörfern im Jahr
1944 hat bei der Premiere in Rom die Zuschauer bewegt. Der Film des italienischen
Regisseurs Giorgio Diritti dreht sich um das vom österreichischen SS-Mann Walter
Reder (1915-1991) angeordnete Blutbad, bei dem insgesamt 955 Menschen - vor allem
Frauen, Kinder und alte Leute ums Leben gekommen sind. Das Massaker von Marzabotto
gilt als eines der schwersten Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung, die von
den deutschen Truppen in Westeuropa im Zweiten Weltkrieg begangen wurden.

Vom 29. September bis 5. Oktober 1944 waren in Marzabotto und in den benachbarten
Ortschaften Grizzana und Monzuno 955 unbeteiligte Einwohner von SS- und
Wehrmachts-Angehörigen exekutiert worden. Die Zivilisten wurden als Vergeltung für
einen Partisanen-Angriff ermordet. Die Urheber des Massakers blieben mit einer
Ausnahme bisher unbehelligt. Nur Reder wurde von einem Militärgericht in Bologna
1951 zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde 1985 freigelassen.

Reder war 1948 von der damaligen britischen Besatzungsmacht in der Steiermark
ausgeforscht und an Italien ausgeliefert worden. Für die Freilassung Reders hatten
sich unter anderem die österreichische Regierung und die Katholische Kirche
eingesetzt, während die Hinterbliebenen der Opfer dagegen protestierten. Als der
damalige österreichische Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager (damals
FPÖ) Reder nach seiner Freilassung mit einem Handschlag begrüßte, löste dies eine
Welle der Empörung aus. Reder starb 1991 75-jährig in einem Krankenhaus in Wien.

Der im Dialekt der Region um Marzabotto gedrehte Film erzählt mit langsamem Tempo
und spartanischen Kulissen von den neun Monaten vor dem Massaker, das mit den Augen
eines kleinen Mädchens beobachtet wird. "Dies ist ein Film über den Krieg, der von
der Seite der Opfer beobachtet wird, von Menschen, die der Krieg mitgerissen hat",
berichtete Regisseur Diritti. Die Bewohner Marzabottos sind noch so tief von der
Tragödie beeindruckt, dass einige Personen bei den Dreharbeiten Komparsen
angegriffen haben, die als SS-Offiziere gekleidet waren, berichtete der Regisseur.
(schluss) mit;dae


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Fwd: ***JETZT IM KINO*** Little Alien - ein Film von Nina Kusturica
Written by mazirki   
Friday, 16 October 2009

Kann ich sehr empfehlen. Sehr guter Film! Sehr gute P<remuiere (Ja, das ist meine Art euch mitzuteilen, dass ich auf eine Premiere eingeladen wurde-ihr müsst euch auch den ganzen Film mit Abspann bis zum Buchstaben Z anschauen! Gott, bin ich selbstverliebt...)

***JETZT IM KINO***
Liebe FreundInnen und PartnerInnen von little alien,
Nach den erfolgreichen Premieren in Wien, Graz und Linz senden wir  
anbei Informationen zum
Kinostart, Diskussionsveranstaltungen, Spezialvorführungen und  
Schulvorstellungen
von little alien.
Wir würden uns über eine Weiterempfehlung eurerseits/Ihrerseits sehr  
freuen.
Mit herzlichen Grüßen aus der Mobilefilm!

***KURZINHALT***
Sie sind Teenager, die allein und unter größter Gefahr aus den  
Krisenregionen der Welt nach
Europa flüchten – in der Hoffnung auf eines: ein Leben zu haben.
Hier angekommen kämpfen sie für ein normales Leben und gegen ein  
System, das von ihnen
verlangt, ihre Jugend einer ungewissen Zukunft zu opfern.

***PRESSESTIMMEN*** (Auswahl)
„Nina Kusturica liefert ein starkes Stück Film, das es auf jeden Fall  
wert ist gesehen zu werden“,
Kurier

„Ein Film tourt durch das Land. Der gelungene Blick in die Welt junger  
Asylsuchender.
Stark bejubelt wurde am Donnerstagabend die Premiere von Nina  
Kusturicas Dokumentarfilm
‚Little Alien’ im Wiener Gartenbaukino. (...) Kusturica geht mit dem  
Film auf Tour und will vor
allem Schülerinnen und Schüler erreichen. Aus dieser Begegnung könnte  
sich, gerade mit einem
Film, der die Sprache der Popkultur beherrscht, ein neues Verständnis  
für ein politisch plakativ
abgehandeltes Thema ergeben.“
ORF.at

„Der österreichischen Regisseurin Nina Kusturica ist mit ‚Little  
Alien’ ein schnörkelloser, in
höchstem Maß intelligent reflektierter Film gelungen ...“
Tiroler Tageszeitung

„Einen fesselnd-schlichten Film hat Nina Kusturica jungen Flüchtlingen  
in Österreich gewidmet.
Wärmstens empfohlen.“
derStandard.at

„Der Film zeichnet sich durch einfühlsames Beobachten aus ...“
Kinomo

„Schockierend ist das, was ungesagt bleibt. Wenn die Protagonisten  
plötzlich mitten im Satz
verstummen, wenn die Worte fehlen, um zu beschreiben. Eine Stille, die  
laut zum Himmel schreit.
Die Botschaft des bedrückenden Films ist so einfach wie folgenschwer:  
Hinter jeder Zahl in der
Ausländerstatistik steht ein Mensch, hinter jeder Nummer im System ein  
persönliches Schicksal.“
Oberösterreichische Nachrichten

„Little Alien besticht durch eine hervorragende Strukturierung, die  
weitläufige Themenblöcke wie
Grenzproblematik, Behördenversagen und Probleme der Asylsuchenden  
inhaltlich konsequent
abdeckt. Ein Film, der sich durch seine intelligente Vorgehensweise  
und seine berührenden
Schicksale positiv heraushebt.“
Allesfilm

Mehr Pressestimmen:
www.littlealien.at/presse.html

***POLITISCHE DISKUSSIONEN***
Begleitend zum Kinostart finden in mehreren Städten  
Podiumsdiskussionen statt.
Wir möchten damit die Hintergründe zu little alien ebenso diskutieren  
wie die immer strenger werdende
Asylgesetzgebung, die Unterbringungspraxis und generell die Situation  
von MigrantInnen und
Flüchtlingen in Österreich und der Europäischen Union.
Die Diskussionen finden jeweils nach dem Film statt.

Graz, Donnerstag, 15. Oktober 2009, 19.00 Uhr im Geidorf Kunstkino
Thema: Asyl in Österreich –eine europäische Ausnahme?
Es diskutieren: Wolfgang Benedek
(Jurist/Völkerrechtsexperte, Universität Graz), Otmar Höll (Direktor  
des ÖIIP – Österr. Institut f.
Internationale Politik), Franz Küberl (Präsident der Caritas  
Österreich), Nina Kusturica
(Regisseurin little alien), Moderation: Daniela Ingruber  
(Kriegsforscherin)

Linz, Mittwoch, 28. Oktober, 19.30 Uhr im Moviemento
Thema: Asyl – zwischen Polemik und Würde.
Es diskutieren: Sonja Ablinger (Abg.z.NR., SPÖ),
Helmut Sax (Ludwig Boltzman Institut für Menschenrechte), Nina  
Kusturica (Regisseurin little
alien), Christian Cakl (SOS-Menschenrechte), Moderation: Corinna  
Milborn (Journalistin)

Wien, Donnerstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr im Filmcasino
Thema: Europas grausame Grenzen und österreichisches Asyl.
Es diskutieren: Nadja Lorenz (Anwältin), Heinz Fronek  
(asylkoordination Österreich),
Alev Korun (Abg.z.Nr., Grüne), Nina Kusturica (Regisseurin little  
alien), Moderation: Sibylle Hamann (Journalistin)

Weitere Termine werden Anfang November bekannt gegeben.
Kommt und diskutiert mit uns!

***SCHULVORSTELLUNGEN/SPEZIALVERANSTALTUNGEN***
Mit Hilfe dieses Dokumentarfilms lässt sich mit SchülerInnen zum Thema  
Flucht/Migration,
Grenzen, Europäische Union, UNHCR und andere UN-Organisationen,  
Menschenrechte und
Menschenrechtsorganisationen, Rassismus, Gerechtigkeit, Freiheit,  
Armut, Bedrohungen,
Erwachsenwerden, Freundschaft und einiges mehr diskutieren.
Unterrichtsfächer, die sich für die Bearbeitung eignen:
Religion, Ethik, Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, Geographie,  
Politische Bildung, Bildnerische Erziehung.
Die ProtagonistInnen sind als Minderjährige ungefähr im selben Alter  
wie viele SchülerInnen,
sodass sich automatisch eine „Begegnung“ und damit andere Erfahrungen  
ergeben.
Wir organisieren österreichweit eine Schultour, auch außerhalb der  
fixen Tour-Termine lässt sich
little alien als Schulvorstellung oder Spezialvorstellung buchen,  
anschließend stehen auf Wunsch
Teammitglieder und FilmprotagonistInnen für Gespräche zur Verfügung.
Ausführliche Schulmaterialen zur interessanten Unterrichtsgestaltung  
mit Empfehlungen von:
BMUKK, UNHCR und der Jugendmedienkommission, sowie weitere  
Empfehlungen zum Film
von: Alamande Belfor, Sabine Derflinger, Bernhard Fleischmann, Barbara  
Rett, Manuel Rubey,
Willi Resetarits und Mirjam Unger sind online abrufbar.
Schulvorstellungen finden in Kooperation mit folgenden Organisationen  
statt:
Kulturkontakt Austria, Projekt xChange, Zentrum Polis, Schulkino.
www.littlealien.at/downloads04.html

Wir organisieren auch für NGOs Filmvorführungen für eigene  
Veranstaltungen.
Kontakt Schulvorstellungen/Spezialveranstaltungen:


***ALLE FILMINFOS***
Webseite zum Film:
www.littlealien.at
Aktueller News Channel auf der Film-Webseite – an dieser Stelle  
berichten wir über neue
Entwicklungen und Ereignisse zum Thema Asyl und Flucht:
www.littlealien.at/news.html
little alien-FreundIn werden, den Film weiterempfehlen und aktuelles  
zum Thema erfahren:
www.facebook.com/pages/Little-Alien/130468243775

***Premiere WIEN***
Berührende Filmpremiere am 8. Oktober im Gartenbaukino
little alien feierte am Donnerstagabend seine Kinostart-Premiere, die  
unter dem Ehrenschutz des
UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR stattfand.
Die Produktionsfirma Mobilefilm, Polyfilm Verleih und der ORF hatten  
in Kooperation mit dem
Partnerschaftsprojekt Connecting People ins Gartenbaukino geladen, wo  
das Filmteam und die
sympathischen jungen Darsteller nach der Filmvorführung mit viel  
Applaus bedacht wurden. Klaus
Hofstätter und Herbert Langthaler von der asylkoordination Österreich  
stellten das Projekt
Connecting People vor, das Patenschaften für unbegleitete  
minderjährige und junge erwachsene
Flüchtlinge vermittelt, die sich alleine, ohne Eltern oder sonstige  
vertraute erwachsene
Bezugspersonen in Österreich aufhalten. Ein Projekt, das in Zeiten  
einer immer restriktiveren und
unmenschlicheren Asylpolitik unverzichtbar ist.
Durch den Abend führte Barbara Rett, unter den Gästen waren Max  
Friedrich (Kinder- und
Jugendpsychiater), Miguel Herz-Kestranek (Schauspieler), Manfred Nowak  
(UN
Sonderberichterstatter für Folter), Roland Schönbauer  
(Geschäftsführender Leiter des UNHCR
Büros in Österreich), Mirjam Unger (Hörfunkmoderatorin und  
Filmregisseurin) oder Volksanwältin
Terezija Stoisits und Ex-Sozialminister Erwin Buchinger.
Auch einige Nationalratsabgeordnete – alle waren zur Filmpremiere  
eingeladen worden – hatten
den Weg ins Gartenbaukino gefunden: Alexander Van der Bellen, Alev  
Korun, Judith Schwentner
und Wolfgang Zinggl.
Auch die Kunst- und Kulturszene war stark vertreten: Regisseur Lukas  
Stepanik (Gebürtig), Helene
Maimann (Historikerin und Filmemacherin), Schauspieler Christoph  
Dostal (Ich Gelobe, Wie die
Tiere), Peter Zawrel (Filmfons Wien) u.v.a.
Anschließend gab es im Foyer des Gartenbaukinos noch ein rauschendes  
Fest: Nach einem
bejubelten Live-Konzert des afghanischen Starsängers Dawood Sarkosh  
sorgten DJ Bernhard
Fleischmann, von dem auch die Titelsongs des Films stammen, und  
SchliwoBeatz by Export Import
Tunes für eine volle Tanzfläche.

Premieren Fotos:
http://picasaweb.google.com/ninakusturica/LittleAlienPremiereWien?authkey=Gv1sRgCKO2mpKWgf_eOA&feat=directlink

Sponsoren des Premierenabends: Bionade, Rauco, Kelly's, blumenkraft
Medienpartner: derStandard.at

***KINOS***
WIEN – ab 9. Oktober im Kino
De France, Village Cinemas
GRAZ – ab 9. Oktober im Kino
Geidorf Kunstkino, KIZ Royal
LINZ – ab 9. Oktober im Kino
Moviemento
KREMS – am 18.November
Filmgalerie Krems

Ab November/Dezember in:
BREGENZ
Metro Kino
KLAGENFURT
Volkskino Klagenfurt
INNSBRUCK
Leo Kino
ST PÖLTEN
Cinema Paradiso
SALZBURG
Das Kino


***INFORMATION ZUM FILM***
Eine MOBILEFILM Produktion
Kino-Dokumentarfilm/Österreich/2009
94 Min./35mm/1:1, 85/Farbe/Dolby Digital
Original Sprachen – Dari, Somali, Deutsch, Englisch, Arabisch,  
Spanisch, Französisch, Slowakisch
Untertitel – Deutsch/Englisch
Welturaufführung – 19. März 2009 auf der Diagonale 2009 in Graz
Der Film wurde zwischen Sommer 2007 und Herbst 2008 an folgenden  
Drehorten gedreht:
Österreich – Wien, Traiskirchen, Innsbruck
Slowakei/Ukraine – Grenze
Spanien – Ceuta und Melilla, spanische Exklaven in Nordafrika
Marokko – Tanger
Griechenland – Mytilini, Patras, Athen

Projektentwicklung mit Unterstützung von:
Innovative Film Austria
Eurodoc
Hergestellt mit Unterstützung von:
Österreichisches Filminstitut
ORF Film/Fernsehen Abkommen
Zukunftsfonds der Republik Österreich
Land Niederösterreich
Filmfonds Wien

Verleih Österreich – Polyfilm Verleih

Pressebetreuung:
apomat* büro für kommunikation
Andrea Pollach | Mahnaz Tischeh
noPRoblem Public Relations
Nikolaus Heinelt

 

To keep in touch, join Little Alien
http://www.facebook.com/pages/Little-Alien/130468243775
and spread the word! 

Eine eigene Filmkritik gibts, wenn ich mehr Zeit habe und gesund bin 

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